Interview mit Freifunk Marburg

Am vergangenen Sonntag erschien auf dem Onlinemedium netzpolitik.org ein ausführliches Interview über die Arbeit und städtische Förderung des Marburger Freifunkprojektes. In diesem lernt ihr sowohl potentielle Hürden wie auch Pluspunkte kennen, welche euch vielleicht selbst zu dem Aufstellen eines Freifunkknotens motivieren. Wir danken hiermit dem Autor Lennart Mühlenmeier für seine Arbeit und das Vorstellen von Freifunk Marburg.

Wizard für Firmwareauswahl

Die Auswahl der Firmware lässt sich jetzt parallel zum Suchen eines passenden Dateinamens in der klassischen Liste auch über einen interaktiven Wizard regeln. Dieser ermöglicht neben einem Überblick über die unterstützten Geräte auch einen direkten Link zum Download der passenden Firmware.

Wöchentliche Freifunk Meetups

Zum Aufbauen einer Marburger Freifunk-Community, welche nicht ausschließlich aus Menschen des Marburger Hackspaces bestehen, wurden wöchentliche Meetups geplant. Die Treffen werden Mittwochs zuerst von 18:30 bis 20:00 Uhr in den Räumen des [hsmr] und anschließend ab 20:30 Uhr im Tunnel stattfinden. Wöchentliche Informationen sind auf der [hsmr]-Veranstaltungsseite zu finden. Es würde uns sehr freuen, sowohl mit den aktiven Usern des Marburger Freifunknetzes wie auch Interessierten ins Gespräch zu kommen. Platz für jede Art von Fragen oder Netzerweiterungspläne ist selbstverständlich auch gegeben. Wir würden uns über Euren Besuch sehr freuen!

Förderung durch die Stadt Marburg

Seit neustem unterstützt die Universitätsstadt Marburg unser Freifunk-Projekt durch die finanzielle Förderung beim Erwerb von ausgewählten Routern. Die Förderrichtlinien und den einzureichenden Antrag sind über diese Links auf der Webseite der Stadt abzurufen. Die Freifunk-Gemeinde ist auch per Chat erreichbar. Es wird bei Fragen darum gebeten, etwas Geduld mitzubringen und zunächst einige Minuten eine Antwort abzuwarten.

Turmbesitzer*in gesucht

Freifunk ist mehr als freier Internetzugang per WLAN: Es ist ein unabhängiges Netzwerk. Ein kleiner Teil des Internets. Um lokale Verbindungen über große Distanzen zu ermöglichen, benötigt ein Freifunk-Netz Sende-Standorte an exponierten Lagen. Für solche Standorte kommen in der Regel möglichst hochgelegene Orte in Frage, damit sich möglichst viele andere Teilnehmer*innen des Netzwerkes mit diesen verbinden können. Spiegelslust-Turm, Affenfelsen, Uni-Heizkraftwerk, Schloss, Ortenberg, eine von Marburgs unzähligen Kirchen, Gebäude am Rande der Oberstadt… Markante, weit sichtbare Standorte eben. Um die Verbindungen herzustellen, kommen dann Richtfunkstrecken zum Einsatz. Die benötigten Geräte und Antennen können sehr zurückhaltend sein. Je nach Objekt lassen…